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Stada plant Zukäufe

Mittelfristig sei es erforderlich, Kraft durch Zukäufe zu ergänzen, so Stada-Chef Hartmut Retzlaff laut €uro am Sonntag. Der Generikahersteller plant in einer behutsamen Zukaufspolitik kleinere Markenprodukte zu erwerben. Dabei werden Kooperationen mit bedeutender Kapitalbeteiligung nicht ausgeschlossen. Eine Kapitalerhöhung für Zukäufe sei jedoch nur im Falle des Erwerbs eines „großen Fisch[es]“ denkbar. Des Weiteren plant Stada bis 2014 den Umsatz von 1,54 Milliarden Euro 2009 auf 2,15 Milliarden zu steigern und den Nettogewinn von 100,4 auf 215 Millionen Euro zu verdoppeln. Allerdings soll auch bis 2013 an Personal gespart und 800 Arbeitsplätze gestrichen werden. Besonders betroffen wird davon Osteuropa sein.

(Quelle: €uro am Sonntag, 12.06.2010)

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