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Wie schwer trifft eine „schwache“ Währung Aktionäre?

Die Aktienmärkte kümmert der schwache Euro oder Dollar nicht, darum sollte es Sie auch nicht kümmern, so Ken Fisher in seiner Kolumne in Focus Money 17/2010. In diesem Jahr ist der Dollar zwar stark, für die Jahre davor konnte man dies jedoch nicht behaupten. 2009 fürchtete die Welt, der Dollar sei erledigt, dennoch wurde mehr Geld darin angelegt. Es sei daher wichtig, darauf zu achten, was die Leute tun – nicht was sie sagen.
2010 ist nun der Euro schwach, dennoch sind die Aktien weltweit um zwölf Prozent gestiegen. Wen kümmert es da also, ob der Euro schwach ist? Sicherlich können Währungsschwankungen kurzfristige Auswirkungen nach sich ziehen. Langfristig saldieren sich die Effekte jedoch fast auf null und hätten für globale Anleger daher keine Bedeutung, so Fisher. Sein Fazit: Ein schwacher Euro wird den globalen Kursanstieg nicht aufhalten. Ignorieren Sie den Euro und stellen Sie sich auf steigende Aktienkurse ein.

(Quelle: Focus-Money 17/2010)

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